WAHRNEHMEN. VERSTEHEN. VERBINDEN.
Meine Arbeit beginnt dort, wo Menschen übersehen werden
Wie aus drei Jahrzehnten Erfahrung der B.IST Ansatz entstand.
Drei Linien, die beruflich lange nebeneinander liefen – und heute in meinem B.IST Ansatz zusammenkommen.
Menschen
Ich sehe Menschen nicht nur mit den Augen, sondern in dem, was sie bewegt: Bedarfe, Hürden, Zweifel, und das Gefühl, nicht gesehen zu werden - unabhängig von ihrer Position.
Menschen fassen schnell Vertrauen zu mir und sprechen offen an, was sonst eher unausgesprochen bleibt.
Organisationen
Ich habe Organisationen von sehr unterschiedlichen Seiten erlebt: Startup, Konzern, Wohlfahrt, Hochschule. Wirtschaftlicher Druck, knappe Ressourcen, Drittmitteldruck.
Ich erhielt unmittelbare Einblicke in die Verantwortung zwischen wirtschaftlichen Anforderungen und den Menschen in einer Organisation.
Analyse
Seit über 30 Jahren erfasse und strukturiere ich Daten, werte sie aus, erkenne Muster und Zusammenhänge und visualisiere die Ergebnisse.
Im Laufe der Jahre habe ich dafür eigene Auswertungslogiken entwickelt, Prozesse optimiert und wiederkehrende Arbeitsschritte automatisiert.
Heute greifen diese drei Linien ineinander.
Aus meinem Zugang zu Menschen, meinem Verständnis unterschiedlicher Organisationsrealitäten und meiner analytischen Arbeitsweise - ist der B.IST Ansatz entstanden.
Erfahrungen, die meine Arbeit prägen
30+ Jahre
Forschung und Datenanalyse20+ Jahre
Teamkoordination20 Jahre
Hauptverantwortung für 2 Kinderzertifizierte VBA-Programmiererin (Fernakademie)
zertifizierte NLP Master/Practitioner (Society of NLP™)
B steht für Büschelberger und IST für den Zustand, den ich sichtbar mache.
Zusammengeschrieben wird daraus B.IST = „bist“, die Form von “sein”: das Vorhandensein, die Existenz, ein Zustand.
… denn hinter jedem IST-Zustand stehen Menschen, die ihn täglich erleben.
Sichtbarkeit. Verbindung. Einordnung
Unpaid Care Work
2024 wollte ich auf LinkedIn meine Mutterschaft wertschätzend auf beruflicher Ebene sichtbar machen und erstellte eine entsprechende Unternehmensseite dafür.
• wird ehrenamtlich und pro Bono getragen
• über 21.000 Menschen folgen der Unternehmensseite (Mai 2026)
Es entstand eine Bewegung, die private Leistung und daraus entstandene Kompetenzen auf die berufliche Ebene hebt.
Einer statt Zwei
Als ich 2013 nach einem Netzwerk für Alleinerziehende suchte und keines fand, gründete ich selbst eins.
• monatliche Treffen in städtischen Familien- und Jugendzentren
• wurde 2015 in das Dresdner Elternnetzwerk integriert und dort fortgeführt
Es entstanden kostenfreie Treffpunkte für berufstätige Alleinerziehende und ihre Kinder, außerhalb der Arbeitszeit.
Kolumnen
2025 kam die Frankfurter Rundschau auf mich zu und fragte mich, ob ich Kolumnistin bei Ihnen werden möchte.
• erscheinen 14-tägig in Print und online im Ressort Meinung
Ich stelle gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklungen in den Zusammenhang mit den Arbeits- und Lebensrealitäten – und hole damit die Menschen in öffentliche Debatten.
Persönlich
Ich liebe Bücher, Bäume und alte Gebäude - ihnen würde ich sehr gern zuhören, wenn sie erzählen könnten, was sie schon alles erlebt haben.
Meine höchsten Werte sind: Authentizität, Gerechtigkeit, Entwicklung und Nachhaltigkeit.
Gearbeitet habe ich in Berlin, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Baden-Baden, Coburg sowie ländlich in Brandenburg und Sachsen-Anhalt.
Am Ende bin ich immer wieder nach Dresden zurückgekehrt - hier an der Elbe bin ich zu Hause.
Weiteres Engagement
Als Netzwerkpartnerin unterstütze ich Unternehmen dabei, sich familienbewusst weiterzuentwickeln.
Als Botschafterin stehe ich für Gleichberechtigung, Chancen-gerechtigkeit und Wertschätzung.
Als Botschafterin fördere ich Werte,
die unseren Kindern helfen, eine starke, emphatische Gesellschaft aufzubauen.